Logbuch 2006 | |
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Seminarbericht Kindertauchen Am 25. und 26.11.2006 habe ich das Seminar Kindertauchen in der JH Montabaur besucht. Da dieses Seminar das einzige war, das dieses Jahr stattfand und dieses auch nur in Rheinland-Pfalz angeboten wird, war es natürlich ausgebucht (ich hatte mich ja klevererweise schon im April angemeldet) und aus allen Himmelsrichtungen kamen lernwillige TLs und ÜLs. Auch hatten sich 2 Bronzetaucher zu uns verirrt. Die am weitesten angereisten kamen aus Schleswig-Holstein. Insgesamt waren wir 15 Personen. Nachdem wir von Landesjugendwart Gerd Seegler in den Ablauf eingewiesen worden sind ging der Unterricht los.
Es wurde uns von Unterrichts- und Trainingsmethoden und Psychologie erzählt, wozu sich extra eine "Tante" vom Jugendamt bei uns einfand. In dieser Zeit bereitete Gerd 30 Kinder auf ihren ersten Tauchgang vor, die er anscheinend so motiviert hat, dass diese es gar nicht mehr erwarten konnten. Nach unserer Theorie wurden jedem von uns 2 Kinder zugeteilt, die im Alter von 10 bis 13 Jahren waren. Dann wurden ein paar Kennenlernspiele (Blindenführung und Alle-Mann-auf-einer-kleinen-Insel) gespielt. Nach diesem lustigen Einsatz war Abfahrt zum Hallenbad, wo schon die Ausrüstung bereitlag dank der vielen Helfer aus Gerds Verein. Nun wurden noch ein paar Gummihaie und -kraken versenkt zum psychologischen Effekt, aber die Kids hats erfreut, dass einige gar nicht mehr aus dem Wasser wollten. Vor und nach jedem Tauchgang wurde von jedem Kind der Butdruck gemessen. Da Gerd seit Jahren diese Werte sammelt und studiert kann er anhand dieser Werte sagen, ob das Kind einmal ein Taucher wird oder nicht. Nach dem Schnuppertauchen wurde zusammen mit den Kids bei Saft und Hotdogs Eindrücke ausgetauscht und jedes Kind erhielt eine Urkunde. Zurück in der JH haben sich noch alle die Bilder des Tages angeschaut bevor die Kinder wieder von ihren Eltern abgeholt wurden und wir totmüde nach dem Dekobier ins Bett fielen.
Der zweite Tag begann mit der Kritik und dem Lob jedes einzelnen bevor der Unterricht wieder startete. Es wurde über Jugendschutz und Gesetz referiert bis es dann um 12 Uhr hieß "wir haben fertich". Dann wurde jedem noch sein Einkleber überreicht, der ihn zum unterrichten im Kindertauchen berechtigt. Nach der Verabschiedung von allen wurde die Heimreise mit neuen Eindrücken und Erkenntnissen angetreten. Besonders möchte ich danken dem Landesjugendwart Gerd Seegler, Petra Straßburger, Angela Hennings und Frau Grönke für tolle Referate und super Organisation dieser Veranstaltung. | |
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Fahrt nach Ibbenbüren Ralf, unser Navigator, chauffierte Sabine, Hans, Yvonne, Andreas, Alexander und Jürgen nach Ibbenbüren zum Adventure-Tauchen. Nach einem ausgiebigen Frühstück um 06:30 Uhr in "Harrys Lounge" in Trierweiler (bzw. während der eine oder andere Zuspätkommer noch speiste) wurden der Van und der Hänger bis unters Dach vollgepackt mit Tauchgepäck und allerlei Verpflegung. Noch schnell das Navi programmiert und los gings.
Unterwegs lernten alle etwas über Frauen und deren Gepflogenheiten aus unserem bordeigenen Kino. Was? Na ja, so Dinge wie Fünühününü (nachzuschlagen in Langenscheids Deutsch-Frau/Frau-Deutsch) oder warum Frauen mit Kühlschränken sprechen usw. Denn Mario Barth trug über 2 Stunden dazu bei, dass die 4 Stunden Fahrt wie im Fluge vergingen. Einfach herrlich! Angekommen mit Kieferproblemen vom Lachen checkte Ralf erstmal die Lage. Zufälligweise trafen wir noch Redakteure der Westfälischen Zeitung, die mit unseren Infos und Unterwasser-Bildern einen Bericht über diesen See schrieben. Das Auto wurde ausgeladen und nach kurzer Einweisung und Kontrolle der Taucherpässe konnten wir uns dann umziehen und ab ins Wasser.
Der etwa eineinhalb Fußballfelder große künstlich angelegte Tauchersee übertraf an diesem super sonnigen Tag alle unsere Erwartungen. Angefangen von verschiedenen Höhlensystemen mit Auftauchmöglichkeiten über Canyons und einem Irrgarten bot sich als Highlight der Eingang eines Tempels, der durch etwa 4-5 Meter hohe Figuren bewacht war. Man fühlte sich wirklich wie ein Entdecker. Desweiteren (nach unzähligen Ecken und etwas versteckt) fanden wir das Wrack: Ein alter ausgedienter Arbeitskahn hatte hier seine letzte Bleibe als Unterwasser-Attraktion gefunden. Außerdem echt imposant: 2 handzahme Störe und weitere zahme große Forellen waren es wirklich wert, sich ein wenig Zeit zu lassen und vor allem die Störe dicht an sich vorbeischwimmen zu lassen. Echt toll!
Nach einem exquisitem Mittagessen (für das uns alle anderen Taucher beneideten) gingen wir zum 2. Tauchgang, der natürlich nun etwas relaxter stattfand. Nach kurzem ausruhen packten wir das Buffet und Tauchgerödel wieder ein und ab ging es zurück nach Trier. Um ca. 23:30 kamen wir in "Harrys Lounge" an, wo wir noch kurz zusammen saßen und den Tag Revue passieren ließen. Unser Dank gilt Ralf für die gute Organisation und Realisierung, die Frauen, für die leckere Verpflegung, Mario Barth für die geile Unterhaltung natürlich den Machern des NaturaGart-Tauchparks in Ibbenbüren für deren tolle Idee und Umsetzung. Wir kommen nächstes Jahr gerne noch mal. | |
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Vereinsfahrt 2006 Nachdem auf der letzten Vereinsfahrt beschlossen wurde, die nächste Vereinsfahrt einmal mit Familie zu machen, schauten wir uns im Frühjahr nach einer geeigneten Tauchbasis an der Costa Brava um. Von Poseidon Nemrod Diving bekamen wir auch schnell eine Rückmeldung und während der gesamten Vorbereitung stand uns Beate stets Rede und Antwort und der Kontakt war von Anfang an freundlich. Umso verwunderter waren wir dann, nachdem Jörg, Elke, Bärbel, Dorian und Marcel am Samstag und der Rest der Mannschaft (Güni, Sabine, Sven, Jonas, Ralph, Michaela, Andrea, Franzi, Felix, Nicola, Hans, Isabelle, Pascal und Dominik) am Sonntag nach ca. 13 Stunden Autofahrt bzw. 1,5 Stunden Flug in Calella de Palafrugell ankamen, dass die auf der Internetseite beschriebene Crew teilweise nichts mehr mit der Basis zu tun hatte. Nunja, Matthias hat uns zwar ordentliche Club-Preise gemacht, aber ansonsten war das Verhältnis doch recht angespannt. Was genau alles gelaufen ist, dass er die Leitung in der ersten Woche unserer Anwesenheit abgegeben hat, entzieht sich unserer Kenntnis.
Auf jeden Fall wurde es danach richtig familiär und Güni, Ralph und Hans unterstützen die Poseidon-Crew sogar neben der Brevetierung von Jörg, Elke, Manu und Franzi noch beim Schnuppertauchen und Ausbilden von anderen Basisgästen. Ohne ein festes Programm zu absolvieren hatten wir einen abwechslungsreichen Urlaub, in dem wir außer Land- und Bootstauchgängen auch noch Tagestripps nach Platja d4Aro, L4Estartit und Cadaquez unternahmen und auf denen unsere Frauen und Kids genügend Zeit hatten, ihren Shoppinggelüsten nachzugehen. Der Kiesstrand von Port Pelegri war während unserer Tauchgänge für die Nichttaucher zum Sonnenbaden, Schlauchbootfahren und Plantschen ideal, auch wenn der Strand während der Hauptsaison vor allem an den Wochenenden ziemlich voll ist. Abends wurde meist gemeinsam gekocht und teilweise ausgiebig dem heiligen Michael zugesprochen. Lecker war übrigens auch der Moscatel, den es hier für ein paar Euro gab. Ein Highlight war auf jeden Fall der Nachtauchgang am zweiten Mittwoch, der an der Basis in einer gemütliche Strandfete mit Nach(k)tbaden beendet wurde. Wie wir erfahren haben, war das wohl die erste Fete dieser Art in den letzten Jahren. Da müssen also erst Trierer kommen, um den Spaniern zu zeigen, wie spontan gefeiert wird?
Unser spezieller Dank geht auf jeden Fall an die komplette aktuelle Crew der Basis (Gerard, Eva, Kevin, Xicu, Lutz), an Beate, die stets ein offenes Ohr für unsere Bedürfnisse hatte und an Kalle, der Barakuda-Jörg, Riesendrücker-Elke, Clownfisch-Franzi, Tümmler-Manu und Seepferdchen-Eva in einer schauspielerischen Glanzleistung in der Rolle des Neptun gebührend getauft hat. Fazit: Calella de Palafrugell, wir kommen wieder! | |
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Trierer Sporttaucher im Fernsehen Chris Gedenk von Antenne West kam mit Kamera, Stativ und Mikrofon zu uns, um einen Bericht über die Trierer Sporttaucher zu drehen. Er interviewte unseren Gerätewart Erich, lies sich von ihm die Funktion unseres Kompressors und die Ausrüstung erklären. Danach kam unser 1. Vorsitzender und TL Dietmar zu Wort, der etwas zum Druckausgleich sagte. Christoph, Jörg und Manu kamen mit ihrer Begeisterung am Tauchsport sehr souverän rüber. Ergänzt wurde der Bericht mit Kurzfilmen, die unser Kassenwart Ralf an diesem Abend während des Trainings machte.
Der Bericht wurde am 21.7.2006 im Abendprogramm von Antenne West und im Regionalprogramm von T.TV ausgestrahlt. Wer das verpasst hat, kann sich den Bericht hier noch einmal ansehen.. Zwei Wochen später kam übrigens Showprakti Sebastian zum Schnuppertauchen in unser Training. Was dabei herausgekommen ist könnt ihr hier sehen. | |
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50-Jahr-Feier des Trierer Nordbads Das Freibad Trier-Nord feiert bei freiem Eintritt seinen 50sten Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte das städtische Sportamt mit der Sportakademie und Trierer Wassersportvereinen ein buntes Programm zusammengestellt: Bei Trainingsdemonstrationen und diversen Schnupperkursen konnnten die Besucher bei strahlendem Sonnenschein ab 9 Uhr Wasserball, Kanu, Kajak, Tauchen oder Beach-Volleyball kennenlernen.
Die Trierer Sporttaucher boten allen Interessierten an, einen kostenlosen Schnuppertauchgang zu absolvieren und einmal zu erleben, wie sich das Leben unter Wasser "anfühlt". Das Angebot wurde von vielen Leuten angenommen, so dass Güni, Ralph, Erich, Stefan, André, Fabienne und Hans bis ca. 16:30 einiges zu tun hatten und Tauchinteressierte aller Altersklassen durch das Schwimmbecken führten. Unterstützt wurden sie von Constantin, Jörg, Elke, Christoph und Miri, die tatkräftig beim Auf- und Abbau, Anreichen von Ausrüstung sowie Ausfüllen der Formalitäten geholfen haben. | |
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Ozeanologie-Seminar im Aquazoo Früh am Morgen des 2. April 2006 machten sich 7 Trierer Sporttaucher (Franzi, Mine, Constantin, Güni, Stefan, Hans und Ralph) mehr oder weniger ausgeschlafen auf dem Weg nach Düsseldorf zum Aquazoo, um dort am Ozeanologie-Seminar teilzunehmen. Dank freier Autobahnen und strahlendem Sonnenschein überpünktlich dort angekommen stellten wir gleich erst einmal fest, dass ein Bus aus Richtung Trier sicherlich angebracht gewesen wäre: Auch die Obermosel-Divers sind mit ein paar Leutchens angereist, um sich durch die Ausführungen von Jörg Allenstein über die Entstehung der Ozeane und der darin lebenden Organismen ins Staunen versetzen zu lassen. Faszinierend, wie wenig wir doch über den größten Lebensraum unseres Planeten wissen... Aufgelockert wurde das Ganze durch einen Rundgang hinter die Kulissen. Es war wirklich interessant, einmal in Bereiche vorzustoßen, in die der Ottonormalbesucher niemals gelangt: Wasseraufbereitungsanlagen, große und kleine Aquarienbecken, Heiz- und Filtersysteme, kilowattstarke Lampen und Kellerräume mit lebendigem Futtergetier fanden wir nicht minder interessant wie die Tatsache, dass wir einmal Tiere wie eine Vogelspinne, eine Natter, einen Seestern oder einen kleinen Hai auf Tuchfühlung erleben durften. Wer hätte gedacht, dass sich die Haut eines Hais rauher als Schmirgelpapier anfühlt?!
Im Theoretischen Teil, den Grundlagen der Meeresbiologie, lernten wir dann eine Menge über die im Wasser lebenden Organismen, deren Evolutionsstufen und Fortpflanzung bis hin zur Feststellung, dass wir Taucher aufgrund unseres langsamen Vorankommens eigentlich als Plankton zu betrachten sind ... Am Ende des Seminars durften wir dann noch gemütlich durch die mittlerweile wieder besucherleeren Ausstellungsräume flanieren und die Aquarien und Terrarien in aller Ruhe auf uns wirken lassen. Den Tag (und unsere Bäuche) rundeten wir dann noch mit leckeren Steaks in der Pfeffermühle ab und ließen uns von Ralph wieder Richtung Heimat chauffieren, wo wir dann gegen 23:00 wieder im verregneten Trier landeten. Alles in allem war es ein aufregender Tag mit einer Menge an Eindrücken, die wir jedem nur weiterempfehlen möchten, der seine Tauchausbildung nicht nur mit Pflichtbrevets absolviert, sondern auch mal über den Tellerrand schauen und dafür auch gerne ein paar Stunden Fahrtzeit in Kauf nehmen möchte. | |
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ÜL-C Lehrgang in Mainz
Und damit ja keiner auf die blöde Idee kam, doch noch einen Abend zu finden, an dem Mainz
unsicher gemacht werden könnte, feilten wir bis in die Nacht an unseren Referaten, die wir
teilweise begeistert, teilweise mitleidend präsentieren und kritisieren durften.
An dieser Stelle noch einmal unsere Glückwünsche an die anderen 10, zu denen wir ein
super kollegiales, teilweise freundschaftliches Verhältnis hatten. Außerdem ein dickes
Dankeschön an unsere Ausbilder Uwe, Petra, Manfred, Peter, Frank, Joachim, Angela, Tassilo
und Werner sowie an Ludwig der Dank für das "Drumherum". Es hat trotz aller Quälereien
Spaß mit Euch gemacht! | |
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Boot 2006 Am 25. Januar fuhren wir mit dem Zug um 7:20 am Hbf Trier los, um dann ab ca. 10:45 gemütlich durch die Halle 3 zu schlendern. Erste Anlaufstelle war natürlich wieder der Stand vom Rüdiger. Dort trifft man dann auch immer gleich bekannte Gesichter und vor allem Günter, mit dem wir uns nach ein paar Einkäufen losmachten, um diverse Stände abzuklappern, die uns Angebote für unsere Vereinsfahrt im Sommer machen sollten.
Vollgepackt mit allerlei Prospektmaterial und der Hoffnung, möglichst bald entsprechende Infos von den Tauchbasen zu bekommen schlenderten wir auch die anderen Stände ab, ließen uns Logbuch-Stempel mit unserem neuen Vereinslogo anfertigen und trafen Madeleine und Torsten, mit denen Hans im letzten Jahr ein paar Tauchgänge auf Gran Canaria machte. Müde und froh, wieder im Zug zu sitzen, ging es dann ab 17:00 wieder auf die Rückreise. Um 21:00 hatte uns Trier wieder ... | |
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Training im Olympiabad Am 18. Januar hatten wir unser erstes Gerätetraining f|r 2006 im Olympiabad in Luxemburg. Dies gab uns wieder die Gelegenheit, trotz zugefrorener Seen auf 15m abzutauchen, Neuerwerbungen an Tauchausrüstungen zu testen, Sicherheitsübungen zu machen oder unsere Anfänger tiefer als die 4m im Hallenbad hinabzubegleiten. Für einige Apnoe-Freaks gings natürlich auch ohne Gerät ;-) | |
Es ist noch Wintersaison. Somit treffen wir uns auch in diesem Jahr wieder jeden Mittwoch um 19:30 zum Training im Stadtbad Trier. | |
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