Logbuch 2007 | |
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Vereinsfahrt nach Safaga
So trafen sich Güni, Erich, Jörg, Elke, Hans und Andrea am Freitag abend um 19:45 in Trier am Hauptbahnhof, von wo aus es mit dem Zug über Koblenz nach Frankfurt ging. Dort trafen wir dann noch Yvonne und Harald und am frühen Samstag morgen gings um 2:30 weiter mit dem Flieger nach Hurghada. Wer konnte holte während dem Flug den fehlenden Schlaf nach und sah dabei teilweise so lustig aus, dass wir eine Woche lang Spass an den Bildern hatten. Von Hurghada gings mit dem Bus weiter ins Shams Hotel in Safaga, wo wir nach dem Einchecken direkt erst einmal in der Basis bei Jeanette und Daniela vorstellig wurden, jedem eine Kiste und Blei sicherten und am Nachmittag gleich zum Eingewöhnen einen gemütlichen Strandtauchgang am Hausriff absolvierten.
Täglich gings dann mit dem Boot raus zu den Riffen, bei denen uns die Blaupunktrochen fast schon langweilten, dafür aber Begegnungen mit Krokodilfischen, Miesenrumänen, Igelfischen, zwei Napoleons und sogar am letzten Bootstauchtag drei Delphinen neben den sonstigen VBF (vielen bunten Fischen) wie Maskenfalter-, Wimpel- und Kofferfischen die Highlights waren. Am Shaab Sheer durften wir uns auch in einer netten kleinen Lagune wie in einem Aquarium fühlen. Das Essen an Board war wieder ausgezeichnet und die Crews stehts hilfsbereit. Nasser, Jelena und Mohamed Hassan machten als Guides wirklich tolle Jobs und brieften uns vor jedem Tauchgang sehr ausführlich. Güni war gesundheitlich leider angeschlagen, so dass er nicht wirklich viel von den Bootstauchgängen hatte. Dafür kam Andrea aber in den Genuss, mit ihm am Donnerstag stattdessen einen 40minütigen Schnuppertauchgang zu absolvieren.
Als Abendprogramm gings fast täglich zu Ali Baba und seiner Stickmaschine, bei dem wir während zahlreicher Malventee-Sitzungen, Besprechungen von Entwürfen, Korrekturen (der Kracher war wirklich die Vliesjacke von Jünter) und Preisverhandlungen außer T-Shirts mit unserem Vereinslogo auch diverse andere Einzelkreationen anfertigen ließen. Beim Rückflug am Samstag morgen (6:20 Abfahrt am Hotel) hatten wir auch prompt eine Reisetasche mehr aufzugeben. Alles in allem war es ein erholsamer Tauchurlaub mit einer tollen Truppe, die sich von Anfang an gut verstanden hat, keiner irgendwelche Eskapaden veranstaltete und wobei auch die Nichttaucher auf ihre Kosten kamen. | |
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Vereinsfahrt nach El Quseir
Da es urlaubsbedingt nicht möglich war, dass alle gemeinsam im
Dezember auf Vereinsfahrt gingen, haben Ralf B., Angelika, Ralf H. und
Sabine mit Michelle, Markus, Marina und Wolfgang bereits für den
November das Hotel Flamenco Beach in El Quseir gebucht.
Wir (Ralf, Angelika, Ralf und Sabine) fuhren mit dem Auto zum
Düsseldorfer Flughafen. Die Hinreise erschwerte sich zunehmend, als
wir durch Schlaggeräusche auf der Autobahn zum Anhalten gezwungen
wurden und wir dann entsetzt feststellten, dass sich die beiden
Vorderräder gelöst hatten. Als uns dann von einem netten Herrn
geholfen wurde, da wir kein eigenes Rad-Kreuz dabei hatten, konnte es
wieder weiter gehen. Wenigstens eine halbe Stunde lang, denn schon
nahmen wir ein neues Geräusch wahr, das wir als Schleifen
identifizierten und, wie sich herausstellte, das Stützrad vom Hänger
war, das sich gelöst hatte. Nach der restlichen kalten (wer hinten
aussen saß kann das bestätigen) Wegstrecke bei der mir fast die
Füße eingefroren sind, weil das Auto wohl irgendwo undicht war, konnte es
endlich "entspannt" in den Urlaub gehen.
Kaum im Wasser kam schon die erste von 4-5 riesigen Schildkröten im
Seegras in Sichtweite. Etwas weiter ein Gitarrenrochen sowie ein
Stachelrochen und etliches anderes Getier. Nur die blöde Seekuh, die
hier normalerweise grast, hatte anscheinend Berufsschule oder Urlaub.
Das Hausriff aber bietete uns erstens einen aufregenden schönen Sprung mit
vollem Gerödel von etwa 2,50 - 3 Meter vom Steg aus runter an die
Riffkante, zweitens auch wieder eine schöne Schildkröte und das
übliche halt, was für uns nur noch als ZVF (ziemlich viel Fisch)
benannt wurde.
Am Riff Serib Kebir sah ich das erste mal eine KEGELSCHNECKE, von der
ich natürlich erst mal ein Bild machte alle anderen nachtauchenden vor
der Berührungen mit Ihr gewarnt hatte. Denn, ein Stich von Ihr und der
Urlaub, wenn man Pech hatte sogar auch das kostbare Leben, wären schnell vorbei
gewesen.
Fazit:
Das Boot von den Duck Divers: Super schön ordentlich, sauber. PRIMA Tauchspots: ganz OK aber nichts besonderes. Mein persönliches Resümee: Einmal da, und auf der Karte als "Da gewesen" abgehakt. Euer Navigator Ralf | |
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1. Trierer Flossenlauf Nach wochenlangen Vorbereitungen war es am 18. August 2007 soweit: Die Trierer Sporttaucher veranstalteten anlässlich ihres diesjährigen Sommerfests den 1. Trierer Flossenlauf. Auf dem Vereinsgelände der Plätt Devils wurde ein Bierzelt aufgestellt, in dem auch der Infostand und eine mobile Druckkammer, die uns von der Wasserwacht Trier zur Verfügung gestellt wurde, Platz fanden. Eine Caipirinha-Bar wurde eingerichtet und auf dem Gelände der Bogenschützen eine Wettkampfbahn aus dem hohen Gras gemäht. Innerhalb dieser Arena fand auch ein Bierstand seinen Platz und ab 15:00 trudelten dann die ersten Wettkämpfer, u.a. das Team von Antenne West (Anja, Anne und Sebastian) samt Kamera für ihre Berichterstattung, ein. ... weiter im Bereich Flossenlauf | |
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Schnuppertauchen Auch dieses Jahr haben wir wieder im Nordbad allen Schwimmbadbesuchern angeboten, mit uns einmal kostenlos die Faszination des Tauchens kennenzulernen. Das Wetter war vom allerfeinsten, so dass wir, nachdem wir um 9:30 begonnen haben, unser Equipment zum Beckenrand zu schleppen und unseren Pavilion aufzubauen, ab 10:00 eine Menge zu tun hatten:
Erich und Manu haben die Anmeldungen angenommen und Didi hat jedem einzelnen Tauchinteressierten die Ausrüstung erklärt, etwas zu Druckunterschieden und den wichtigsten Unterwasserzeichen erklärt und die passende Ausrüstung (Maske, Flossen, Tarierjacket samt Atemregler) herausgesucht und angelegt. Ralph, Güni, Dirk, Erich und Hans führten dann, zeitweise gleichzeitig, vorbei an im Wasser tobenden Beinen von Kindern und Nichtschwimmern, weiter unterhalb derer, die versuchten, im Getümmel ein paar Bahnen zu ziehen bis hin zum tiefen Sprungbereich jeden einzeln durch das Schwimmbecken, um abschließend ein freudiges Grinsen und ein dickes Lob zu erhalten.
Über 30 Schnuppertaucher wurden so von uns begleitet. Davon waren erwartungsgemäß 2/3 Kinder, von denen einige den ganzen
Tag lang unsere Taucher über wie unter Wasser begleiteten und uns ein wenig zu Animateuren machten. ;-) Gegen 16:00 fingen wir dann an, nachdem die Flaschen fast leer und die Tauchlehrer und Übungsleiter erschöpft waren, wieder alles abzubauen und zurückzuräumen. Alles in Allem war es wieder ein sehr schöner Tag mit sehr viel positiver Resonanz, so dass wir wohl auch nächstes Jahr wieder wenigstens einmal in "unserem Nordbad" Schnuppertauchen anbieten werden. | |
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Antauchen 2007 Dank des schönen und warmen Wetters fiel sehr kurzfristig die
Entscheidung, bereits an Karfreitag (6.4.2007) das diesjährige
Antauchen zu veranstalten. Um 8:30 trafen wir uns am Nordbad, bewaffnet
mit allem was so benötigt wurde: Anzüge, Jackets, Blei, Masken,
Flossen, Handschuhe (naja, nicht jede war der Meinung, dass wir die
tatsächlich brauchen) etc., ausreichend Druckluftflaschen und natürlich
ein Grill samt dazu passender Verpflegung.
Dann fuhr der Autokorso durch das Luxemburger Ländle, hielt
zwischendurch an, um doch noch das eine oder andere an Verpflegung
nachzukaufen, und fand glücklicherweise eine menschenleere Fussewies am
Stausee vor. Allerdings war der See für diese Jahreszeit doch ziemlich
leergelaufen. Es fehlten mindestens 3-4m an Wasserstand! Wir machten es uns erst einmal gemütlich und so nach und nach trauten wir uns dann doch mal ins Wasser. Brrr, Handschuhe wären da allerdings doch schon etwas Tolles gewesen. Man (bzw. frau) half sich dadurch, dass eben nicht gleichzeitig getaucht wurde und das Handschuh-Paar weitergereicht wurde. Hans und Angelika versuchten sich in ihren Trocktauchanzügen und mussten feststellen, dass es doch schon einige Zeit her war, dass sie die entsprechende Ausbildung genossen haben. Also wurde der Tauchgang für die beiden mehr ein Übungstauchgang als ein Fun-Dive. War auch nicht so schlimm, weil die Sicht sowieso nicht so prickelnd war (oder war das nur anschließend so?!).
Erich machte seinem Übungsleiter-Posten alle Ehre und führte Sabine und Lars durch ihre ersten Freigewässer-Tauchgänge. Die beiden haben sich sehr schnell an die neue chlorfreie Umgebung gewöhnt und strahlten entsprechend, als sie das Wasser wieder verließen. Den Trockentauchern war es erwartungsgemäß nachmittags viel zu warm in ihrem Neopren, so dass sie sich entschieden, es bei einem Tauchgang zu belassen und es stattdessen den mitgefahrenen Nichttauchern gleichzutun und sich die Frühlingssonne auf ihren Bauch scheinen zu lassen... | |
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