Logbuch 2007

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8. Dezember 2007  

Vereinsfahrt nach Safaga

Nachdem sich im Vorfeld durch Recherchen im Internet abzeichnete, dass das zuvor gebuchte Hotel in El Quseir in den letzten Monaten qualitativ stark nachgelassen hatte, wurde kurzerhand in das gleiche Hotel umgebucht, in dem Hans und Günter schon 2006 ihren Tauchurlaub verbracht haben.

So trafen sich Güni, Erich, Jörg, Elke, Hans und Andrea am Freitag abend um 19:45 in Trier am Hauptbahnhof, von wo aus es mit dem Zug über Koblenz nach Frankfurt ging. Dort trafen wir dann noch Yvonne und Harald und am frühen Samstag morgen gings um 2:30 weiter mit dem Flieger nach Hurghada. Wer konnte holte während dem Flug den fehlenden Schlaf nach und sah dabei teilweise so lustig aus, dass wir eine Woche lang Spass an den Bildern hatten.

Von Hurghada gings mit dem Bus weiter ins Shams Hotel in Safaga, wo wir nach dem Einchecken direkt erst einmal in der Basis bei Jeanette und Daniela vorstellig wurden, jedem eine Kiste und Blei sicherten und am Nachmittag gleich zum Eingewöhnen einen gemütlichen Strandtauchgang am Hausriff absolvierten.

Täglich gings dann mit dem Boot raus zu den Riffen, bei denen uns die Blaupunktrochen fast schon langweilten, dafür aber Begegnungen mit Krokodilfischen, Miesenrumänen, Igelfischen, zwei Napoleons und sogar am letzten Bootstauchtag drei Delphinen neben den sonstigen VBF (vielen bunten Fischen) wie Maskenfalter-, Wimpel- und Kofferfischen die Highlights waren. Am Shaab Sheer durften wir uns auch in einer netten kleinen Lagune wie in einem Aquarium fühlen.

Das Essen an Board war wieder ausgezeichnet und die Crews stehts hilfsbereit. Nasser, Jelena und Mohamed Hassan machten als Guides wirklich tolle Jobs und brieften uns vor jedem Tauchgang sehr ausführlich.

Güni war gesundheitlich leider angeschlagen, so dass er nicht wirklich viel von den Bootstauchgängen hatte. Dafür kam Andrea aber in den Genuss, mit ihm am Donnerstag stattdessen einen 40minütigen Schnuppertauchgang zu absolvieren.

Als Abendprogramm gings fast täglich zu Ali Baba und seiner Stickmaschine, bei dem wir während zahlreicher Malventee-Sitzungen, Besprechungen von Entwürfen, Korrekturen (der Kracher war wirklich die Vliesjacke von Jünter) und Preisverhandlungen außer T-Shirts mit unserem Vereinslogo auch diverse andere Einzelkreationen anfertigen ließen. Beim Rückflug am Samstag morgen (6:20 Abfahrt am Hotel) hatten wir auch prompt eine Reisetasche mehr aufzugeben.

Alles in allem war es ein erholsamer Tauchurlaub mit einer tollen Truppe, die sich von Anfang an gut verstanden hat, keiner irgendwelche Eskapaden veranstaltete und wobei auch die Nichttaucher auf ihre Kosten kamen.

19. November 2007  

Vereinsfahrt nach El Quseir
(Reisebericht von Ralf Hardt)

Da es urlaubsbedingt nicht möglich war, dass alle gemeinsam im Dezember auf Vereinsfahrt gingen, haben Ralf B., Angelika, Ralf H. und Sabine mit Michelle, Markus, Marina und Wolfgang bereits für den November das Hotel Flamenco Beach in El Quseir gebucht. Wir (Ralf, Angelika, Ralf und Sabine) fuhren mit dem Auto zum Düsseldorfer Flughafen. Die Hinreise erschwerte sich zunehmend, als wir durch Schlaggeräusche auf der Autobahn zum Anhalten gezwungen wurden und wir dann entsetzt feststellten, dass sich die beiden Vorderräder gelöst hatten. Als uns dann von einem netten Herrn geholfen wurde, da wir kein eigenes Rad-Kreuz dabei hatten, konnte es wieder weiter gehen. Wenigstens eine halbe Stunde lang, denn schon nahmen wir ein neues Geräusch wahr, das wir als Schleifen identifizierten und, wie sich herausstellte, das Stützrad vom Hänger war, das sich gelöst hatte. Nach der restlichen kalten (wer hinten aussen saß kann das bestätigen) Wegstrecke bei der mir fast die Füße eingefroren sind, weil das Auto wohl irgendwo undicht war, konnte es endlich "entspannt" in den Urlaub gehen.
Dachten wir !
Die Kontrollen waren so fragmentiert, dass wir gerade noch zu unserem Flugzeug kamen, bevor die ohne uns weg geflogen wären. puhhhh....geschafft.
Endlich im Flieger kamen wir mit kleinen menschlichen ekelhaften Zwischenfällen in Hurghada Airport an. Super gelandet ging es dann mit dem landesüblichen Minibus zum Hotel. Auf dem Weg dorthin lernten wir unsere netten Bekannten kennen, die sich uns für die Dauer des Urlaubes anschlossen. Marina und Wolfgang, der sofort von uns seinen Namen bekam, weil er Bademeister war und Stunden von seinem Schaffen berichtete. Ihr erinnert euch bestimmt: Mitsch von Baywatch halt. Wir stellten Ihn uns schon vor, hier am Strand mit roter Badehose und Pfeife im Gesicht, wie er pfeifend die Leute ermahnte und rief "ey ihr, Bademützen aufsetzen bitte!" oder beser "Es können sich jetzt die Papiersammler melden" Hahahaa! wie es ja in unserem geliebten Südbad üblich war.
Angekommen am Hotel erfuhren wir, dass wir leider auf einen simplen Trick der Reservierung und Nachzahlungsklausel hereingefallen waren. So hatten wir dann zwar kein Zimmer am Strand aber nach Stunden Diskussionen war es uns auch dann eigentlich egal.
Abends gesellten sich noch Markus und Michelle zu uns, die zwei Tage vorher losgeflogen sind. So hatten wir eine schöne Clique von 8 Personen, die überwiegend den Tag und den Abend teilweise sehr lustig zusammen verbrachten. Für ein kleines Trinkgeld hatten wir immer einen reservierten Tisch für 8 Personen am Start.
Am nächsten Tag ging es dann auch schon los: Tauchsachen raus und alles in den Tauchkorb einräumen und so weiter. Einchecken bei der Tauchbasis war angesagt. Irgendwas störte mich, aber ich konnte es noch nicht genau definieren.
Als erstes machten wir einen Checkdive in einer eigentlich sehr schönen Bucht. Leider hat durch den Vollmond der Wellengang so zugenommen, dass wir dicht am Riff oder in Buchten keine so gute Sicht hatten, aber es reichte aus um entspannt im diesem riesigen roten Aquarium sich wohlfühlend zu bewegen. Und so tauchten wir einen Spot nach dem anderen ab.
Topspot, muss ich sagen, war eindeutig, ABU DABBAB, das aber nicht zu El Quseier sondern zu Marsa Alam gehörte und uns eine 1,5 Stündige Minibusfahrt einbrachte.

Kaum im Wasser kam schon die erste von 4-5 riesigen Schildkröten im Seegras in Sichtweite. Etwas weiter ein Gitarrenrochen sowie ein Stachelrochen und etliches anderes Getier. Nur die blöde Seekuh, die hier normalerweise grast, hatte anscheinend Berufsschule oder Urlaub. Das Hausriff aber bietete uns erstens einen aufregenden schönen Sprung mit vollem Gerödel von etwa 2,50 - 3 Meter vom Steg aus runter an die Riffkante, zweitens auch wieder eine schöne Schildkröte und das übliche halt, was für uns nur noch als ZVF (ziemlich viel Fisch) benannt wurde.
Was man an diesem und auch bei vielen anderen Tauchspots wieder sah ist, dass die Menge an Tauchgängen, die im Logbuch stehen, bei einigen nichts mit der wirklichen Tauchpraxis zu tun haben, denn den meisten schlotterten die Knie bis zum Hals. Ich fands geil !

Am Riff Serib Kebir sah ich das erste mal eine KEGELSCHNECKE, von der ich natürlich erst mal ein Bild machte alle anderen nachtauchenden vor der Berührungen mit Ihr gewarnt hatte. Denn, ein Stich von Ihr und der Urlaub, wenn man Pech hatte sogar auch das kostbare Leben, wären schnell vorbei gewesen.
Und an diesem wunderschönen Tag (23.11.) hatte auch noch unsere (meine) SABINE Geburtstag. Schon morgens kam ein wunderschöner Kuchen mit Kerze zum Frühstückstisch. Na, wer hatte da bloss was verraten? Der Kuchen schmecke übrigens wahnsinnig lecker, die Kerze wollte irgendwie keiner probieren. An diesem Tag machten wir zwei Tauchgänge wo Bine sich unter Wasser des Kuchens wieder entledigte. würg.....Na prost..
Einen Bootstauchgang machten wir auf dem Schiff der Duckdivers von Safaga aus. Zwei superschöne Tauchplätze, wenn man keine Aufregung und kein Wrack mag. Ich sage nur dazu. Ultra Gähnnn........
In meinem Tauchbuch steht auf Trierisch "Neisst gesiehn" drinnen. Ich denke das war abgesprochen mit dem Kapitän, er sollte eigentlich zur Salem Express fahren. Doch der Wellengang wäre zu hoch, sagten die. Das wollen die mir erzählen, als alter Seebär, der die Mosel schliesslich schon bereiste und vor der Türe hat. Pühhh..? Hmm.. Ich war skeptisch und wie ich es vermutete waren natürlich andere Tauchbasen zur gleichen Zeit dort. Naja mit zahlenden Touris kann man das ja machen, dafür hätte ich nicht vorher 2 Stunden im Auto sitzen müssen um nach Safaga zu fahren. Freunde haben einen Schnuppertauchgang an dieser Basis gemacht und die wollten allen ernstes: 85,-Euro/person haben für 5 min. El Quseier Marina Ausnutzbasis ! na ja..sag ich nur. Kein Punkt von mir ! Zu allem Überfluss füllte sich noch Marinas Kamera mit frischem Seewasser und Ihr Jacket wollte auch nicht mehr so recht. Also beschloss Sie den 2. TG abzubrechen wobei Sie auch nicht wirklich etwas verpasste. Abends trafen wir uns alle im ALI BABA zum Teetrinken und Wasserpfeife rauchen. Sehr schön entspannend wenn nicht genau immer nach dem Essen diese, fucking, scheiss Kinderdisco Mist gewesen wäre. Wo wir sehr laute Ententanzmusik mit wackelnden Omas mit Ihren Enkeln ertragen mussten. Boaaaa... nerv . Augenkrebs und Ohrenlepra
ALARM
Die müssen da was ändern. !
Ausflüge nach El Quseier waren natürlich auch im Programm enthalten, aber ganz ehrlich, ne Stunde reicht dafür.
Mann bekommt dort ALLES was man möchte, das fand ich persönlich wiederum ganz gut. So gestalteten und ertrugen sich die nächsten Tage etwas relaxter für mich. Genaueres lasse ich natürlich in diesem Bericht weg!
Bei der Abreise waren wir, wie vereinbart, zwei Stunden vorher auf dem Flugplatz in Hurghada, und das war gut so, denn die flogen einfach eine Stunde früher weg. Wie jetzt ? Uhr vergessen umzustellen.? NEIN! einfach so mal eben eine Stunde früher einchecken. Danach standen wir aber dafür diese Stunde auf dem Rollfeld, wie schön. Kaum die Koffer eingecheckt noch 1,5 Stunden Zeit riefen die uns schon auf. Na egal, wir waren da und so flogen wir dann auch mit.
Auf dem Rückflug hatten wir zu Abwechslung mal einen Triebwerksschaden was für mich die Sache mal etwas spannend, und für andere unerträglich machte..hi..
Nach einer kurzen Reparatur bei dem Zwischenstopp in Sharm el Sheikh flogen wir dann mit einem neuen ungewohnten Geräusch in Richtung Heimat, wo mein Bruder schon auf uns wartete, um und nach Hause zu fahren. Aber alles andere war mal wieder so schön, wie Ägypten halt ist. Halt immer eine Reise wert. Nur Marina Divers werde ich in Zukunft meiden !

Fazit:
Hotel Flamenco Beach = OK
Tauchbasis Marina Divers = Note 4-5 weil:

  • unmöglich hohe Preise
  • keine super Tauchspots, selbst für teures Geld
  • Schnuppertauchen für Freunde 1Std.=85 Euro pro Person (wucher)
  • schicken Anfänger in einen Strömungskanal, wo ich selbst schon Probleme hatte, dagegen anzukämpfen.
  • Tauchguides, die sich vertauchen.
  • Zusammengehörigkeitsgefühl = 0
  • Abzocker, wo die nur können
El Quseier = OK aber nicht wirklich interessant. In einer Stunde alles gesehen.
Das Boot von den Duck Divers: Super schön ordentlich, sauber. PRIMA Tauchspots: ganz OK aber nichts besonderes.
Mein persönliches Resümee: Einmal da, und auf der Karte als "Da gewesen" abgehakt.
Euer Navigator Ralf

18. August 2007  

1. Trierer Flossenlauf

Nach wochenlangen Vorbereitungen war es am 18. August 2007 soweit: Die Trierer Sporttaucher veranstalteten anlässlich ihres diesjährigen Sommerfests den 1. Trierer Flossenlauf. Auf dem Vereinsgelände der Plätt Devils wurde ein Bierzelt aufgestellt, in dem auch der Infostand und eine mobile Druckkammer, die uns von der Wasserwacht Trier zur Verfügung gestellt wurde, Platz fanden. Eine Caipirinha-Bar wurde eingerichtet und auf dem Gelände der Bogenschützen eine Wettkampfbahn aus dem hohen Gras gemäht. Innerhalb dieser Arena fand auch ein Bierstand seinen Platz und ab 15:00 trudelten dann die ersten Wettkämpfer, u.a. das Team von Antenne West (Anja, Anne und Sebastian) samt Kamera für ihre Berichterstattung, ein.

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4. August 2007  

Schnuppertauchen

Auch dieses Jahr haben wir wieder im Nordbad allen Schwimmbadbesuchern angeboten, mit uns einmal kostenlos die Faszination des Tauchens kennenzulernen. Das Wetter war vom allerfeinsten, so dass wir, nachdem wir um 9:30 begonnen haben, unser Equipment zum Beckenrand zu schleppen und unseren Pavilion aufzubauen, ab 10:00 eine Menge zu tun hatten:

Erich und Manu haben die Anmeldungen angenommen und Didi hat jedem einzelnen Tauchinteressierten die Ausrüstung erklärt, etwas zu Druckunterschieden und den wichtigsten Unterwasserzeichen erklärt und die passende Ausrüstung (Maske, Flossen, Tarierjacket samt Atemregler) herausgesucht und angelegt. Ralph, Güni, Dirk, Erich und Hans führten dann, zeitweise gleichzeitig, vorbei an im Wasser tobenden Beinen von Kindern und Nichtschwimmern, weiter unterhalb derer, die versuchten, im Getümmel ein paar Bahnen zu ziehen bis hin zum tiefen Sprungbereich jeden einzeln durch das Schwimmbecken, um abschließend ein freudiges Grinsen und ein dickes Lob zu erhalten.

Über 30 Schnuppertaucher wurden so von uns begleitet. Davon waren erwartungsgemäß 2/3 Kinder, von denen einige den ganzen Tag lang unsere Taucher über wie unter Wasser begleiteten und uns ein wenig zu Animateuren machten. ;-)
Jeder Schnuppertaucher bekam dann zum Abschluss eine Urkunde und einen Aufkleber der Trierer Sporttaucher.

Gegen 16:00 fingen wir dann an, nachdem die Flaschen fast leer und die Tauchlehrer und Übungsleiter erschöpft waren, wieder alles abzubauen und zurückzuräumen.

Alles in Allem war es wieder ein sehr schöner Tag mit sehr viel positiver Resonanz, so dass wir wohl auch nächstes Jahr wieder wenigstens einmal in "unserem Nordbad" Schnuppertauchen anbieten werden.

6. April 2007  

Antauchen 2007

Dank des schönen und warmen Wetters fiel sehr kurzfristig die Entscheidung, bereits an Karfreitag (6.4.2007) das diesjährige Antauchen zu veranstalten. Um 8:30 trafen wir uns am Nordbad, bewaffnet mit allem was so benötigt wurde: Anzüge, Jackets, Blei, Masken, Flossen, Handschuhe (naja, nicht jede war der Meinung, dass wir die tatsächlich brauchen) etc., ausreichend Druckluftflaschen und natürlich ein Grill samt dazu passender Verpflegung.

Dann fuhr der Autokorso durch das Luxemburger Ländle, hielt zwischendurch an, um doch noch das eine oder andere an Verpflegung nachzukaufen, und fand glücklicherweise eine menschenleere Fussewies am Stausee vor. Allerdings war der See für diese Jahreszeit doch ziemlich leergelaufen. Es fehlten mindestens 3-4m an Wasserstand!

Wir machten es uns erst einmal gemütlich und so nach und nach trauten wir uns dann doch mal ins Wasser. Brrr, Handschuhe wären da allerdings doch schon etwas Tolles gewesen. Man (bzw. frau) half sich dadurch, dass eben nicht gleichzeitig getaucht wurde und das Handschuh-Paar weitergereicht wurde.

Hans und Angelika versuchten sich in ihren Trocktauchanzügen und mussten feststellen, dass es doch schon einige Zeit her war, dass sie die entsprechende Ausbildung genossen haben. Also wurde der Tauchgang für die beiden mehr ein Übungstauchgang als ein Fun-Dive. War auch nicht so schlimm, weil die Sicht sowieso nicht so prickelnd war (oder war das nur anschließend so?!).

Erich machte seinem Übungsleiter-Posten alle Ehre und führte Sabine und Lars durch ihre ersten Freigewässer-Tauchgänge. Die beiden haben sich sehr schnell an die neue chlorfreie Umgebung gewöhnt und strahlten entsprechend, als sie das Wasser wieder verließen.

Den Trockentauchern war es erwartungsgemäß nachmittags viel zu warm in ihrem Neopren, so dass sie sich entschieden, es bei einem Tauchgang zu belassen und es stattdessen den mitgefahrenen Nichttauchern gleichzutun und sich die Frühlingssonne auf ihren Bauch scheinen zu lassen...

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